Die besten 8 Crepesmaker im Vergleich. Unser Kauftip ist der Unold 48155 Crepesmaker Profi. Direkt aus Frankreich stammen die hauchdünnen Teigfladen, die die ganze Welt erobert haben. Heute sind... zum Ratgeber

1. Platz
  • Beschichtung absolut in Ordnung
  • kurzzeitige hohe Beanspruchung möglich
  • schnelles aufheizen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • einfache Säuberung
2. Platz
  • Gute Antihaftbeschichtung
  • Günstiger Preis
  • Sinnvolles Zubehör
  • Praktischer Überlaufrand
  • Platzsparende Kabelaufwicklung
3. Platz
  • edles Design
  • bietet Platz für sechs Minicrepes gleichzeitig
  • sechs mitgelieferte Wok-Pfannen
  • hohe Produktqualität
  • einfache, praktische Bedienung und Handhabe

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Ratgeber

Direkt aus Frankreich stammen die hauchdünnen Teigfladen, die die ganze Welt erobert haben. Heute sind Crêpes einer der beliebtesten Nachspeisen, was vor allem daran liegt, dass man die Fladen mit allerlei Leckereien füllen kann. Unwichtig ob mit süßer Marmelade oder deftigen Schinken, ein Crêpe ist immer ein Höhepunkt. Allgemein gibt es zwei Möglichkeiten, wie man einen Crêpe herstellen kann: Entweder in der Pfanne oder mit einem passenden Crêpes Maker. In diesem Text wird vor allem auf die zweite Form der Herstellung eingegangen, wobei diese auch die leichteste Möglichkeit darstellt. Immerhin ist ein Crêpes Maker ein hochwertiges Gerät, welches schnell und simple einen Crêpe zaubert.

Was ist ein Crêpes Maker?

Auf Jahrmärkte, im Urlaub oder in Freizeitparks kann man auf die sogenannten Crêpes Platten stoßen. Sie erlauben eine schnelle Zubereitung von Crêpes, ohne dass ein großer Aufwand getätigt werden muss. Hierbei handelt es sich um eine beschichtete und beheizte Platte, worauf der Teig gegeben wird. Anschließend wird der Teig mit einem kleinen Schaber kreisrund auf der Platte verteilt, sodass die typische Crêpesform entsteht. Nach einigen Minuten wird der Crêpe mit einem flachen Messer oder anderen Hilfsmittel von der Platte gelöst und umgedreht. Sind beide Seiten schön braun, kann der Crêpe serviert werden.

Bei einem Crêpes Maker zu Hause ist es nicht anders. clatronic-cm-3372-crepemaker.jpgNatürlich sind die heimischen Geräte häufig kleiner und kompakter, was aber dem Genuss keinen Abbruch tut. Zusätzlich ist es nicht selten, dass die Seiten des Crêpes Makers leicht abfallen, wodurch der Teig einfacher verteilt werden kann. Weiterhin gibt es ein Modell, worauf nicht der Teig verteilt wird. Es wird das Gerät in die Hand genommen und in den Teig getaucht. Nach einigen Sekunden haftet der Teig an der Platte und das Gerät kann wieder richtig hingestellt werden. Wie bei der herkömmlichen Crêpes Platte wird nun gewartet, bis der Fladen gewendet werden kann.

Ist ein solches Gerät notwendig?

Einer der wichtigsten Fragen ist, ob man ein solches Gerät überhaupt benötigt? Natürlich hängt die Antwort stark von den Einzelfällen ab. Sollte man häufig, viel und oft Crêpes zaubern, ist ein passender Crêpes Maker schon fast ein Muss. Er kann die Arbeit deutlich erleichtern und schneller zu einem leckeren Crêpe führen.

Darüber hinaus sind die meisten Geräte recht günstig, weshalb eine Anschaffung keine „dumme“ Idee ist. Das Risiko einer Fehlinvestition fällt damit recht gering aus und man kann sich mehrfach im Jahr an der französischen Art des Pfannkuchens erfreuen. Bevor ein solches Gerät gekauft wird, sollte ein genauer Vergleich durchgeführt werden. Dieser erleichtert die Auswahl und rückt die wichtigen Aspekte vom Crêpes Maker in den Mittelpunkt.

Die verschiedenen Crêpes Maker unterscheiden sich stark voneinander und deswegen ist dieser Vergleich unverzichtbar. Vor allem die Art der Zubereitung, der Preis oder die Plattengröße differenzieren sich, weshalb nicht jedes Gerät den eigenen Geschmack trifft. Somit ist klar, dass jedes Gerät seine Vor- und Nachteile besitzt, die man vor dem Kauf genau abwägen sollte.

Worauf ist beim Crêpes Maker zu achten?

Der Kauf eines Crêpes Makers ist sicherlich eine gute Idee, wenn man die hauchdünnen Teigfladen genießen möchte. Allerdings sollte man nicht blindlings einen Crêpes Maker kaufen, sondern sich die genauen Aspekte des Gerätes ansehen. unold-48155-crepesmaker-profi.jpgImmerhin gibt es einige Punkte, die unbedingt beachtet werden sollte. Zusätzlich erspart man sich mit dem Kauf die komplizierte Zubereitung in einer Pfanne, wobei Anbrennen und ein dicker Pfannkuchen nicht selten das Resultat sind.

1. Die leichte Reinigung

Einer der wichtigsten Kriterien beim Kauf ist die leichte Reinigung des Geräts. Sollte man einen Crêpes Marker schon einmal besessen haben, wird man schnell bemerken, dass die Reinigung nicht leicht ausfällt. Vor allem, wenn Teig an der Seite überläuft oder auf der Platte anbrennt. Gerne sammelt sich der noch flüssige Teig in Rillen oder Spalten, was zu einem unhygienischen Genuss führen kann. Zusätzlich setzt sich der Teig richtig fest, wenn er erhitzt wird. Aus Rillen, Ritzen und Spalten bekommt man den angewärmten Teig nicht mehr, weshalb diese vermieden werden sollten.

Ähnlich ist es bei einer mangelnden Anti-Haft-Beschichtung der Heizplatte. Ein richtiger Crêpes Maker sollte über eine passende Beschichtung verfügen, sodass der Teig auf der Platte nicht anbrennt oder schwer zu lösen ist. Es gibt zwar nur noch wenige Modelle ohne eine Anti-Haft-Beschichtung im Handel, dennoch sollte man auf diesen Punkt genau achten. Mit scharfen oder metallenen Gegenständen sollte der Crêpe nicht gewendet werden, da dieser die Beschichtung beschädigen kann.

2. Die Stabilität des Geräts

Eine gute Verarbeitung ist bei dem ersten Crêpes Maker das A und O. Das gesamte Gerät sollte hochwertig verarbeitet sein, wobei es sich nicht um ein High-End-Produkt handeln muss. Auch die günstigen Geräte sollten eine gute und ordentliche Verarbeitung aufweisen, sodass man bei der Benutzung keine Angst haben muss, dass das Gerät direkt auseinanderfällt.

Besonders wichtig ist es, dass das Gerät stabil steht. Deswegen sollte auf robuste Füße geachtet werden, die mit passenden Gumminoppen oder anderen Beschichtungen auf der Unterseite ausgestattet sind, sodass das Gerät bei der Verwendung fest steht. Unpraktisch sind Modelle, wo die Füße ausgeklappt oder gefahren werden können. Zwar für die Anwendung praktisch, doch die Stabilität leidet darunter.

Der restliche „Körper“ vom Crêpes Maker sollte eine gute Verarbeitung aufweisen und keine Ritzen und Rillen oder wackelige Schrauben besitzen. severin-cm-2196-crepes-maker.jpgInsofern ist gemeint, dass der Crêpes Maker allgemein einen guten Eindruck macht, sodass man ihn viele Jahre verwenden kann.

3. Ein Temperaturregler

Eine besonders praktische Hilfe für den Crêpesalltag ist eine Temperaturregelung am Gerät. Zum Großteil ist es nicht notwendig, dass die Temperatur individuell geregelt werden muss. Immerhin steht man dauerhaft am Gerät und kann somit aufpassen, dass die Crêpes nicht verbrennen. Hat man allerdings Gäste, schmeißt eine Party oder ist anderweitig beschäftigt, kann ein Temperaturregler Crêpesleben retten.

Am besten kann die Temperatur Grad genau eingestellt werden, sodass eine individuelle Regelung möglich ist. Hierbei ist es zu empfehlen, dass es sich um einen herkömmlichen Drehregler handelt. Dieser ist oftmals leichter in Anspruch zu nehmen, als ein Gerät mit einer digitalen Anzeige, vor allem, wenn heißer Teig darüber laufen sollte. Ansonsten sollte der Regler an einer unerreichbaren Stelle für den Teig liegen, sodass jederzeit die Temperatur eingestellt werden kann. Dadurch kann man sich eine kurze Pause zwischendurch gönnen und muss nicht die ganze Zeit am Gerät verweilen.

4. Die richtige Bauart

Wie schon oben erwähnt, gibt es einen Crêpes Maker in zwei Bauarten: Eine Platte, worauf der Teig verteilt wird und ein Gerät, welches in den Teig gedrückt wird. Im Grunde sind beide Bauarten für einen Crêpes Makers vollkommen in Ordnung und können in Anspruch genommen werden. Es kommt in diesem Fall auf die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Vorlieben an.

Anfänger wird oftmals das Modell ans Herz gelegt, welches in den Teig gedrückt und gewartet wird, bis der Teig an der Platte haftet. In vielen Fällen ist das Modell ein wenig einfacher zu handhaben. Die andere Bauart ist genauso gut, wobei ein wenig Übung benötigt wird, bis man einen genauso dünnen Crêpe hinbekommt, wie bei dem anderen Gerät.

5. Die passende Größe

Heute gibt es Crêpes Maker in allen Größenordnungen. Von den großen Modellen auf den Jahrmarkt bis zu kleinen Heimmodellen. Im Grunde ist die Größe Geschmackssache und abhängig davon, wie groß man seinen eigenen Crêpes wünscht. Ein großes Gerät ist praktisch, wenn der gemachte Crêpe anschließend noch mit vielen Leckereien gefüllt werden soll.

Allerdings ist es auch möglich, dass man zwei kleine Crêpes anstatt einem großen Crêpe macht. Insofern wird die Größe alleine an den eigenen Bedürfnissen ausgerichtet und ist nicht direkt ein Kaufkriterium.

6. rosenstein-soehne-elektrischer-crepes-maker.jpgAndere Verwendungsmöglichkeiten

Sollte man nun denken, dass ein Crêpes Maker alleine für die Herstellung von Crêpes verwendet werden kann, der ist auf den Holzweg. Zahlreiche Geräte können auch zum Backen von Galettes verwendet werden. Sollte man einen Crêpes Maker nicht alleine für Crêpes verwenden möchten, ist auf eine größere Heizplatte zu achten.

7. Ein schickes Design

Ein ansprechendes und schönes Design sollte nicht direkt zum Kauf verleiten. Im Grunde heißt es bei diesem Punkt: Nice-to-have. Natürlich überzeugt ein schickes Gerät mit Chrom, hochwertigen Bauteilen und einer außergewöhnlichen Form direkt jeden Küchemaschinenliebhaber, doch manchmal ist ein schickes Gerät nicht besser, als ein herkömmliches Modell. Deswegen sollte man sich nicht zu sehr vom Design ablenken lassen.

Man sollte zuerst die oben genannten Punkte unter die Lupe nehmen und anhand derer einen Crêpes Maker finden. Sollten die ausgewählten Modelle noch ein schönes Design haben, umso besser ist es. Ansonsten lieber auf eine tolle Optik verzichtet und dafür ein hochwertiges Gerät wählen.

Die wichtigsten Eigenschaften vom Crêpes Maker

  • Durchmesser: Ein Durchmesser von 30 Zentimeter ist bei den meisten Modellen Standard und sollte in Anspruch genommen werden. Allerdings gibt es auch größere und kleinere Geräte.
  • Temperaturregler: Einer der wichtigsten Aspekte bei einem zukünftigen Crêpes Maker ist der Temperaturregler. Dieser sollte stufenlos einstellbar sein, sodass ein perfekter Crêpe entstehen kann.
  • Zubehör: Das Zubehör spielt eine wichtige Rolle und sollte nicht vernachlässigt werden. Am besten wird zu Zubehör aus Holz gegriffen, da dieses der Anti-Haft-Beschichtung nichts anhaben kann. Allerdings fällt die Reinigung des Holzbestecks komplizierter aus.
  • Gehäuse: Es sollte ein hochwertiges Gehäuse aus Kunststoff vorliegen. Zwar sieht ein Metallgehäuse schicker aus, erwärmt sich bei der Zubereitung allerdings ungünstig. Deswegen ein Kunststoffgehäuse verwenden, welches leicht zu reinigen und handhaben ist.
  • Gummifüße: An den Füßen des Crêpes Makers sollte Gummi vorhanden sein, welcher das Gerät vor dem Wegrutschen bewahrt.
  • Kabel: Für Partys und unterwegs ist es praktisch, wenn das Gerät über ein abnehmbares Netzkabel verfügt. Ebenso sollte eine Kabelaufwicklung vorhanden sein, sodass das Gerät schnell verstaut werden kann, ohne dass das Kabel ein Problem darstellen wird.
  • Kontrollleuchte: Jeder guter Crêpes Maker verfügt über eine Betriebskontrollleuchte und Bereitschaftsanzeige. Die Betriebskontrollleuchte zeigt an, wann das Gerät im Betrieb ist. severin-cm-2198-crepes-maker.jpgHingegen wird von der Bereitschaftsanzeige angezeigt, wann der erste Crêpe gemacht werden kann.
  • Leistung: Eine hohe Wattanzahl ist zu empfehlen. Am besten sollte sich der Crêpes Maker im Bereich von 1.000 Watt bewegen, damit eine schnelle und gleichmäßige Beiheizung ermöglicht wird.

Den richtigen Crêpes Maker finden

Alle oben aufgeführten Fragen sollten vor dem Kauf des Crêpes Makers überprüft werden. Kleinigkeiten, wie die Höchsttemperatur, das Design, die Handhabung oder Zubereitungsart können im Anschluss mit in die Kaufentscheidung einfließen. Allerdings sollte man sich beim Kauf immer an die oben genannten Punkte zuerst halten, sodass man ein hochwertiges Gerät erhält. Im Internet oder Fachgeschäft werden die wichtigsten Aspekte bei einem Gerät aufgeführt. An diesen kann man sich orientieren, wobei man immer im Hinterkopf behalten sollte, für was man das Gerät wirklich benötigt.

Immerhin gibt es große Unterschiede dazwischen, ob man das Gerät für einen gemütlichen Abend mit der Familie wünscht oder seinen Gästen bei einer Party leckere Crêpes anbieten möchte. Dementsprechend wird der perfekte Crêpes Maker gewählt.

Die beliebtesten Hersteller für Crêpes Maker

Krups: Seit vielen Jahren punktet Krups mit hochwertigen Crêpes Maker, die auf den Markt gut ankommen. Die größten Vorteile des Herstellers sind seine exzellente Verarbeitung und ein hochwertiges Zubehör. Ebenso überzeugt Krups durch eine qualitativ hochwertige Heizplatte, sodass das Gerät vor allem höheren Ansprüchen gerecht wird. Besonders beeindruckend ist, dass es bei der Firma Krups in Sachen Crêpes Maker eigentlich keine Nachteile gibt. Die Geräte sind von vorne bis hinten zu empfehlen und beeindrucken durch ihre Langlebigkeit und besten Crêpesgenuss.

Gastroback: Aus dem Hause Gastroback stammen diverse Crêpes Maker, die hohen Ansprüchen gerecht werden. Die einmalig gute Verarbeitung, das innovative Bedienkonzept und das hochwertige Zubehör überzeugen die meisten Käufer von Gastroback. Gerade in der professionellen Anwendung werden sich die Geräte von Gastroback wohlfühlen. Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings: Die beigelegten Rezepte sind alleine als Grundrezepte zu sehen. Richtigen Crêpesliebhabern wird das aber nicht ausmachen und es mindert auch nicht die hohe Qualität des Gerätes.

TEFAL: TEFAL ist nicht alleine bei Crêpes Makers unterwegs, sondern besitzt zahlreiches Kochgeschirr. Die meisten Crêpes Maker von TEFAL überzeugen auf ganzer Linie. cloer-677-crepes-maker-cordless.jpgSie haben eine hochwertige Verarbeitung und sind leicht in der Handhabung. Vor allem die Zubereitung von vielen Crêpes in einer kurzen Zeit ist kein Problem, weshalb sich die Geräte bestens auf Partys machen werden. Jedoch haben die Crêpes Maker von TEFAL häufig eine recht kleine Zubereitungsfläche, was einen Nachteil darstellt.

Unold: Der Hersteller Unold ist vor allem durch seinen günstigen Preis im Bereich der Crêpes Maker bekannt. Die Produkte überzeugen vor allem durch ihre große Heizplatte und eine stufenlos regelbare Temperatureinstellung. Die große Heizplatte erlaubt leckere Crêpes in Riesenformat, wobei der Hersteller bei seinen Spachteln und Teigverteilern ein wenig mehr Qualität wünschen lässt. Ansonsten überzeugen die günstigen Geräte von Unold, was vor allem an der soliden Verarbeitung liegt und der schnellen Beheizung liegt.

Severin: Auf dem Markt der Crêpes Maker ist Severin nicht wegzudenken. Die Geräte gelten als einer der Besten ihrer Preisklasse und besitzen einen stufenlos verstellbaren Temperaturregler, eine solide Verarbeitung und rutschfeste Gummifüße. Die Anti-Haft-Beschichtung ist hochwertig gehalten, sodass Teig nicht kleben bleibt. Doch auch bei Severin gibt es einen kleinen Makel, da das Zubehör aus Holz ist. Dieses schont jedoch die Beschichtung der Crêpes Maker von Severin. Ansonsten überzeugt der Hersteller alle Crêpesliebhaber.

Der optimale Teig für einen Crêpes Maker

Ein Crêpes Maker kann noch so gut sein, wenn der Teig nicht richtig zubereitet wurde, wird das Gerät keine Wunder vollbringen können. Deswegen ist neben dem richtigen Gerät ein passender Teig das A und O. Crêpes sind vor allem wegen ihrer einzigartigen Vielseitigkeit und Einfachheit einer der Desserts schlechthin. Hierbei ist es unwichtig, ob eine süße, bittere, pikante oder deftige Speise gewünscht wird, mit einem Crêpe ist es möglich.

Das Grundrezept:

Es werden 200 Gramm Mehl, ¼ Teelöffel Salz, drei Eier, 300 Milliliter Milch, 50 Gramm Butter und auf Wunsch zwei Teelöffel Vanillezucker miteinander vermischt. Mit diesem Rezept sind etwa zehn Crêpes zu machen, die in ihrer Größe variieren. Wichtig ist, dass die Zutaten nacheinander und nicht alle auf einmal verrührt werden.

Einige Tipps für die perfekte Zubereitung

1. Mineralwasser

In einem perfekten Crêpesteig darf Mineralwasser nicht fehlen. Etwa 50 Milliliter sollten zu dem oben genannten Zutaten hinzugeben werden, sodass ein luftiger und etwas knusprigerer Teig entsteht. Zusätzlich lässt der Teig sich durch die enthaltene Kohlensäure besser auf dem Crêpes Maker oder in der Pfanne verteilen.

2. Teig quellen lassen

Am besten ist es, wenn der Teig vor dem „Backen“ mindestens 30 Minuten in Ruhe gelassen wird. Optimal ist eine Stunde. domoclip-dom200-crepes-maker-set-fuer-6-mini-crepes.jpgDadurch fällt die spätere Zubereitung mit dem Crêpes Maker leichter, da sich der Teig besser schwenken und verteilen lässt.

3. Richtig dünn

Auf dem Crêpes Maker sollte der Teig so dünn wie möglich aufgetragen werden. Bei einem Pfannkuchen ist die Dicke des Teiges relativ egal, wobei bei einem Crêpe die „Dünne“ ein wichtiges Kriterium ist. In diesem Punkt ist der Crêpes Maker eine wichtige Hilfe, da er die „Dünnheit“ des Teiges garantiert.

4. Optimal Schwenken

Wird der Teig in der Pfanne zubereitet, sollte er richtige geschwenkt werden. Bei einem Crêpes Maker ist es ähnlich, wobei das Schwenken wegfällt und dafür das Ausstreichen hinzukommt. Durch das mitgelieferte Zubehör sollte der Teig richtig auf der Fläche verteilt werden, sodass er ziemlich dünn wird.

5. Die richtige Temperatur

Gerade für diesen Punkt ist es ideal, wenn ein Crêpes Maker mit Temperatureinstellung gewählt wird. Immerhin ist die perfekte Temperatur wichtig, sodass ein herrlicher Crêpe entstehen kann. Am besten ist, wenn immer die mittlere Hitze verwendet wird. Hierbei eine kleine Faustregel: Wirft der Teig Blasen, ist die Platte zu heiß. Lieber eine längere Backzeit in Anspruch nehmen, als verbrannte Crêpes.

Die Unterschiede zwischen Crêpespfanne und Maker

Auf dem Markt wird man auf Pfannen und Crêpes Maker treffen. Natürlich werden sich Anfänger fragen, worin die Unterschiede liegen und ob ein Crêpes Maker wirklich die richtige Wahl ist. In diesem Punkt lohnt sich ein genauer Blick auf die Vor- und Nachteile der beiden Geräte.

Crêpespfanne: Schon seit vielen Jahrzehnten ist die Pfanne ein Klassiker, wenn Crêpes gezaubert werden sollen. Hierbei handelt es sich um ein sehr viel flacheres Modell mit einem kleinen Rand, sodass das Wenden leichter ist. Ansonsten fällt die Verarbeitung eigentlich wie eine herkömmliche Pfanne aus. Sie hat eine passende Anti-Haft-Beschichtung und sorgt dafür, dass der Teig nicht kleben bleibt. Durch ihre geringe Höhe und die kleine Größe lässt sich das Modell schnell im Schrank verstauen. tefal-py7108-crepe-maker-xl.jpgDie individuelle Temperaturregelung erfolgt über die Herdplatte.

Allerdings gibt es auch Nachteile für die Crêpespfanne. Das Verteilen in der Pfanne fällt häufig schwerer aus, als bei einem Crêpes Maker. Ebenso ist das Wenden keine leichte Aufgabe, besonders, wenn der Teig noch ein wenig an der Pfanne klebt. Schnell kann die Anti-Haft-Beschichtung beschädigt werden, wenn man mit Messer, Gabel und ähnlichen Instrumenten versucht, den Teig zu wenden. Auch die Gefahr des schnelle Anbrennens besteht mit einer solchen Pfanne, besonders, wenn die Temperatur der Platte zu hoch eingestellt wurde.

Crêpes Maker: Ein Crêpes Maker hat eigentlich nur einen Nachteil: Seine Größe. Oftmals sind die Geräte klobig und nicht gerade kompakt, weshalb sie einen größeren Stellplatz einnehmen. Ist dieser vorhanden, kann man alleine die Vorteile des Crêpes Makers genießen. Das Verteilen fällt sehr leicht aus, was an der randlosen Bauweise und der leicht angeschrägten Heizplatte liegt. Somit läuft der Teig fast von alleine richtig aus, sodass es nicht notwendig ist, dass man selber mit einem Spachtel nachhilft.

Ebenso ist das Wenden viel leichter. Da kein Rand bei einem Crêpes Maker vorhanden ist, kann man direkt unter den Teig fahren und diesen drehen. Es ist nicht notwendig, mit umständlichen Hilfsmitteln zu arbeiten, sondern der Teig wird sich ohne Probleme wenden lassen. Bei der Reinigung, wenn der richtige Crêpes Maker ausgewählt wurde, unterscheiden sich die beiden Modelle eigentlich nicht voneinander. Alleine, dass die Pfanne in der Spülmaschine gereinigt werden kann. Dafür muss der Crêpes Maker nur einmal abgewischt werden, wobei er im Anschluss wieder einsatzbereit ist.

Das Fazit

Ein Crêpes Maker ist die perfekte Anschaffung, wenn man oft und viele Crêpes wünscht. Das Gerät erleichtert die Arbeit deutlich und man muss nicht mit Pfannen oder ähnlichen Hilfsmitteln hantieren. Vor allem die verschiedenen Bauweisen überzeugen schnell vom Crêpes Maker, da immer das perfekte Gerät bereitsteht. Zusätzlich punktet ein Crêpes Maker durch seine leichte Reinigung, die simple Handhabung und die hohen, individuellen Möglichkeiten, wie man seinen Crêpe machen kann. Insofern gilt eine klare Kaufempfehlung für einen Crêpes Maker, wenn man die hauchdünnen und zarten französischen Pfannkuchen genießen möchte.